Unterstützung auf eine andere Art

19. Juni 2012: Fußball-EM - wir können mehr als zuschauen - ein Beispiel

Frau W. hat die "Europameisterschaft" genutzt, um auf die Not alter Menschen, Kinder und alleinerziehende Mütter in der Ukraine nicht nur im Freundeskreis, sondern auch in der Presse (Artikel Fußball gucken und Gutes tun " Main Echo und "MAIN-Netz" vom 19.06.2012) darauf hinzuweisen.
Sie selbst ist Patin und hat von ihrer Patenfamilie einen sehr interessanten Brief erhalten (siehe auch Kindheitserinnerung einer Frau an ein Kriegserlebnis"). Dies ist sicher nicht alltäglich. Wie sich diese Not zeigt, ist im Brief der Vorsitzenden vom 23. Mai d.J. ausführlich dargestellt.
Der Vorstand des Vereins bedankt sich daher bei Frau W. sehr herzlich, dass sie die Gelegenheit wahrgenommen hat, um die Initiative weiter bekannt zu machen und, dass sie vor allem Mitmenschen zur Hilfe animiert. Jede noch so kleine Spende hilft.

März 2012: Kindheitserinnerungen einer Frau an ein Kriegserlebnis"

Einige Patenfamilien in Kiew, soweit sie überhaupt in der Lage sind, schreiben ihren deutschen Paten Karten bzw. mehr oder weniger umfangreiche Briefe. Ein Brief mit Ostergrüßen hat unsere besondere Aufmerksamkeit erregt, weil er über ein Erlebnis aus 2. Weltkrieg in der Ukraine berichtet. Ein Kommentar erübrigt sich. Über den nachfolgenden Link finden Sie die Übersetzung des Briefes.

Zeitungsmeldung vom 22.03.2012

Die erfolgreiche Arbeit, die auch mit Unterstützung durch unseren Verein in diesem Waisenhaus geleistet wird, hebt auch ein Artikel der Zeitung "Nachrichten Gebiet Poltawa" (Übersetzung des Artikels). hervor.