Sozialzentrum für behinderte Kinder:
"Das besondere Kind"

Emblem Das besondere Kind
Die Kinder kommen aus Familien, in denen (meist alleinerziehende) Mütter aufgrund der ständigen Pflegebe-
reitschaft rund um die Uhr präsent sein müssen. Besonders dramatisch wird die Lage, wenn Mütter selbst erkranken, oder vor Erschöpfung die Pflege nicht mehr alleine schaffen. Kurze Erholungs-
phasen sind für die Eltern und auch für Geschwister oft drin-
gend nötig. Zusätzlich belastend ist die meist noch schlechte finanzielle Situation dieser Familien.

Die Einrichtung bietet Unterkunftsmöglichkeiten für pflegebedürftige, spastisch gelähmte Kinder mit schweren Störungen des Stütz- und Bewegungsapparats im Alter zwischen 3 und 18 Jahren in den folgenden Fällen:

  • Krankheit der Mutter oder eines Betreuers (Operation, stationäre Behandlung, Sanatoriumskur);
  • Tod eines Angehörigen;
  • Ausfertigung von Dokumenten für das Kind;
  • weitere gewichtige Gründe des Fehlens der Eltern oder der Betreuer.

Von der Elterninitiative "Das besondere Kind" (ein Zusammenschluss von Eltern behinderter Kinder) erging an den Samariter-Bund KV Kiew ein Bittgesuch um Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung der großen Belastungen für alle Betroffenen. Auch für die behinderten Kinder selbst, die oft monatelang die Wohnung nicht verlassen können, ist eine solche Einrichtung wichtig.

Das Sozialzentrum konnte in einem alten Gebäude (Renovierungsaufwand) auf dem Gelände des städtischen Kinderkrankenhauses Nr. 1" in Kiew in einem von der Metro-Group renovierten und von Spenden der Itzel-Stiftung und "Brücke nach Kiew" eingerichteten Haus untergebracht werden.
Bemerkenswert ist, dass die Metro-Group Jugendliche aus den Ostländern gewinnen konnte, ehrenamtlich die Außenanlagen zu gestalten. (Jugendengagement)
Es können bis zu für 15 körper- und cerebralgeschädigte Kinder aufgenommen werden. Betreut wird das Projekt von der Projektleitung unserer bereits in Kiew laufenden Projekte. Geschultes Pflegepersonal ist rund um die Uhr für die Kinder da und ärztliche Versorgung ist vom angrenzenden Krankenhaus gesichert.

Die Stadt Kiew hat zugesagt, die Finanzierung der Fest- und Personalkosten zu übernehmen, der Verein "Brücke nach Kiew e.V." übernimmt wie bei allen Projekten die Finanzierung der Mahlzeiten. Diese werden in der örtlichen Krankenhausküche zubereitet, wobei die erforderlichen Lebensmittel zur Sicherung der Qualität von uns ausgesucht und eingekauft werden. Pro Kind und Tag wird ein Betrag von 2 - 2,50 € (je nach Kaufkraft) angesetzt.

Diese Einrichtung ist ein Pilotprojekt in der Ukraine, und hat bereits großes Interesse bei den Behörden und Institutionen in der Ukraine gefunden. Die Warteliste der hilfesuchenden Eltern ist lang, und es zeigt sich schon jetzt die Notwendigkeit dieser Einrichtung.

Die offizielle Eröffnung fand am 09.September 2009 statt, (Eröffnungsveranstaltung) die ersten Kinder konnten aber aufgrund der vielfältigen behördlichen Anforderungen und Bestimmungen erst im September 2010 dort einziehen.

Diese Kurzzeit-Pflegeeinrichtung ist nun in Betrieb und die Kinder wie auch das Betreuungspersonal fühlen sich in der modernen Einrichtung wohl, wie drei Fotoserien zeigen:
"8. April 2011:Die Notunterkunft - sie lebt",
"17. Mai 2011: Kinder in der Notunterkunft" und
"22. Juni 2011: Notunterkunft ist voll belegt"
Die Einrichtung ist zwischenzeitlich schon sehr bekannt und die Anträge um Aufnahme von behinderten Kindern sind so zahlreich, dass schon eine lange Warteliste besteht. In einem Film wird u.a. die aufwändige und aufopferungsvolle Arbeit in der Sozialstation dargestellt.

Berichte

08. August 2022: Trommeltherapie für traumatisierte Kinder

Artikel und Film wurden mit Zustimmung des SB Kiew aus Facebook übernommen. Er zeigt, dass das Sozialzentrum "Das besondere Kind" auch ein guter Ort für Therapieveranstaltungen für Kinder ist.

Facebook-Beitrag vom 08.08.2022

Während eines Militärkonflikts sind Kinder und Jugendliche einige der am stärksten gefährdeten und gefährdeten Gruppen von Zivilisten. Schreckliche Dinge passieren vor ihren Augen und die meisten Kinder stehen unter Stress. Die meisten können die neue Realität, in der sie sich befinden, nicht akzeptieren.
Kinder mit geistigen Störungen sind besonders anfällig für diese schrecklichen Ereignisse. Sie zittern vor den Explosionen, verstehen den neuen Umzug an einen sicheren Ort (Bombenunterkunft) nicht, stecken in einem Stupor fest oder werden während der Luftalarmsirenen hysterisch, spüren ständig Angst, Verwirrung, Angst und haben andere negative Psychos den ewigen Manifestationen.
Rhythmotherapie wurde in unserem Zentrum eingesetzt, um psychologische Trauma bei Kindern und Jugendlichen zu überwinden, die Opfer des Krieges in der Ukraine wurden, dessen Vorteil darin besteht, dass es erlaubt werden kann in großen Gruppen einsetzen, und auch diese Technik erfordert kein Fachwissen in Psychologie und Psychiatrie. Talentierte Musiker, Produzent Vince Show Campaign Oleg Goncharuk und Oleksandra Goncharuk führten einen Trommeltherapie-Workshop im Sozialzentrum "Special Child" und im Sozialpsychologischen Unterstützungszentrum der Samariter Union der Ukraine durch.
Diese Technik startet Mechanismen zur Stabilisierung des gesamten Nervensystems, hilft, das geistige Gleichgewicht wiederherzustellen, Energie für den ganzen Tag zu laden, ermöglicht die Verbesserung des emotionalen Zustands des Kindes. Die Rhythmen des Schlagzeugs passen zu den Rhythmen des menschlichen Körpers.
Unser Video (Link) spricht für sich........

23. Dez. 2021: Der neue Teil der Sozialstation wird mit Leben erfüllt

Schon am ersten Tag nach der Eröffnung des Erweiterungsbaus konnten die ersten Kinder die neuen Räume in Besitz nehmen. Die Räumlichkeiten bieten für den begrenzten Aufenthalt wichtige Therapieplätze für Kinder von 12 bis 18 Jahren.
Die nachfolgende Bilder zeigen nur auszugsweise die angebotenen Geräte, eine Errungenschaft, die in der bereits bestehenden Einrichtung für Kinder unter 12 Jahren nicht gegeben ist.

Ein Kind erlebt ein Kugelbecken
Katerina erfühlt ein Kugelbecken
Kind in einer freihängenden blauen Matte (Schaukel)
und erlebt eine schwingende Matte
Windelwechsel bei größeren Kindern kann auch zur Aufgabe agehören
Windelwechsel gehört ebenso zur Aufgabe
Betreuerin putzt einem behinderten Kind am Waschbecken die Zähne
... wie auch das Zähneputzen
 
Ein Mädchen versucht sich mit einer Gehhilfe fortzubewegen
Mit der Gehhilfe - die Umgebung erobern

12.11.2021: Von einer "Ruine" zur modernen Pflegestation

Seit Bestehen der Sozialstation "Das besondere Kind", die für Kinder bis 12 Jahren ausgerichtet ist, bestand der Wunsch und auch der große Bedarf, diese auch für größere Kinder zu erweitern. Es ist offensichtlich, dass jungendliche Behinderte für viele Mütter auf Grund deren Wachstums und Entwicklung erheblich höhere körperliche und physische Belastung verursachen. Es fehlten allerdings die Räumlichkeiten und vor allem die finanziellen Mittel.

Vor der Renovierung
Trotz vieler gesetzlicher Vorgaben der Behörden konnte das Projekt in Angriff genommen werden. Möglich wurde es dank der großzügigen finanziellen Unterstützung von "Sternstunden e.V., der "Itzel-Stiftung" und insbesondere aber von "Brücke nach Kiew e.V.". Was nicht absehbar war, waren die unerwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die die Durchführung des Umbaus des städtischen Gebäudes, das jahrelang nicht genutzt wurde, verzögerten und verteuerten. Aus den folgenden Fotos ist der Umfang und Aufwand der Arbeiten ersichtlich
Dank des unermüdlichen Engagements der Geschäftsführerin Janina Levkowska und eines erfahrenen Bauleiters gelang es, aus dem desolaten Gebäude eine moderne Tagespflegeeinrichtung zu schaffen, die nun auch den behördlichen Anforderungen und europäischen Standards entspricht.

Der Bauteil ist mit dem bereits bestehenden Zentrum über einen Flur verbunden. Die Geschäftsführerin konnte trotz der finanziellen Einschränkungen viele gute Ansätze verwirklichen, so dass sie im Wissen, eine vorbildliche Einrichtung geschaffen zu haben, stolz auf das Ergebnis blicken kann.
Ihrer Einladung zur Eröffung des neuen Bereiches folgten u.a. hochrangige Gäste, wie die deutsche Botschafterin in Kiew, Frau Anka Feldhusen und die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin von Kiew, Fau Marina Honda sowie Vertreter der Presse. Auf Grund der Pandemiesituation konnte die Vorsitzende von Brücke nach e.V., Frau Elisabeth Hölzl nicht teilnehmen. Sie hat allerdings ein Grußwort an die Geschäftsführerin und die Gäste gerichtet (Bilderserie Eröffnung des Erweiterungsbaus der Sozialstation und Pressemitteilung des SB Kiew nach der Eröffnung).
Die Geschäftsführerin Frau Levkowska berichtet von einem vollen Erfolg der Eröffnungsveranstaltung und erhielt höchste Anerkennung von den Gästen für ihr Engagement und die gelungene Umsetzung einer längst fälligen Idee.

22.04.2020: Die logopädische Schulung geht weiter

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie machen auch vor der Sozialstation nicht halt, und es können viele der kleinen Patienten wegen der Ausgangssperre nicht mehr zur persönlichen Betreuung kommen.
Aber auch hier bietet sich durch den technischen Fortschritt die Möglichkeit einer Einzelbetreuung an. In einem kurzen Video (hier öffnen) stellt der SB Kiew vor, wie die Logopädin die Schulung mit ihren Zöglingen erfolgreich weiter führt.

27.12.2019: Hilfsmittel für die Sozialstation

Durch Änderung der rechtlichen Grundlagen sind jetzt auch in der Ukraine für die Beförderung von Kindern Kindersitze bzw. Sitzerhöhungen vorgeschrieben. Ein Problem für die Verantwortlichen, weil Kindersitze in Kiew schwer erhältlich sind, und der Transport der behinderten Kinder unumgänglich ist. Um dieses Problem zu lösen, haben wir zwei Sitzerhöhungen gekauft und nach Kiew geschickt. Auf dem Foto sieht man, dass sich die Kinder darin wohlfühlen.

Außerdem hat sich herausgestellt, dass für die behinderten Kinder Sitz-/Liegekeile und Bettschlangen für die Körperhaltung eine deutliche Erleichterung darstellen. Derartige Hilfsmittel sind dort nicht erhältlich bzw. kosten als Sonderausstattung weit mehr als bei uns in Deutschland, sodass wir auch hier helfend eingesprungen sind.

August 2019: Der "Sternstunden-Spielplatz" ist fertig

Dank der Finanzierung von Sternstunden e.V. konnte für behinderte Kinder in der Sozialstation "Das besondere Kind" in Kiew ein barrierefreier und behindertengerechter Spielplatz gebaut und eingerichtet werden.
Nach umfangreichen Grabungs- und Vorarbeiten ist ein wunderbarer und vor allem gut durchdachter Spielplatz entstanden. Jetzt können die Kinder auch außerhalb der beengten Räumlichkeiten der Station spielen, sich bewegen und an den Geräten ihre Fähigkeiten ausbauen und trainieren. Die Freude der Kinder und auch der Mütter und Betreuer rechtfertigt jeden Einsatz.
Der Platz ist aber auch für die Kinder im angrenzenden Kinderkrankenhaus und für behinderte Kinder aus unseren Projekten ein Anziehungspunkt und Ort der Freude.
Danke Sternstunden!

Personal mit den Kindern auf dem Weg zum neuen Spielplatz
Über diesen Link kommen Sie zur
Fotoserie

24. Mai 2019: Erdbewegungen, die Großes erwarten lassen

Bagger und Schaufeln auf dem Gelände der Sozialstation. Weil es in den Räumen für die behinderten Kinder kaum Platz zum Spielen gibt, finanziert Sternstunden e.V. einen behindertengerechten Spielplatz an Stelle des bereits vorhandenen, der den Ansprüchen in keiner Weise mehr genügt.
Wir werden den Fortgang begleiten und darüber berichten.

Arbeiter verteilen und verdichten den Sand
Arbeiter verdichten den Sand

22. Mai 2019: Freude an der logopädischen Arbeit

Ein junges Mädchen, das für den SB Kiew ehrenamtlich als Fotografin arbeitet, hat wunderbare Fotos vom Einsatz der Logopäden und der Psychologin in der Sozialstation "Das besondere Kind" gemacht. Sie hat sich das fotografische Thema "Behinderte Kinder" auf die Fahne geschrieben und ist damit eine Ausnahme in einem Land, in dem Behinderung immer noch ein Tabuthema ist. Vielen Dank für diese Bilder!
Wir freuen uns, dass der Samariter-Bund in der Sozialstation so umfangreich und weitsichtig arbeitet und wir zum Betrieb dieser schönen Einrichtung beitragen können.

Mai 2019: Das Sozialzentrum - ein Ort der Geborgenheit

Die Fotos zeigen Kinder in der stets vollbesetzten Station einmal anders. Die junge Fotografin hat die Kinder aus einer Sicht fotografiert, die nicht vordergründig die Behinderungen zeigt, sondern die Kinder in ihrer Zufriedenheit und Geborgenheit. Es handelt sich ausschließlich um behinderte Kinder, obwohl man nicht allen ihre Behinderung ansieht. Die Fotos zeigen aber, dass die Kinder sich in der Einrichtung wohlfühlen und man kann auch die Pflegekräfte bei der liebevollen Betreuung der kleinen Patienten sehen.


Mädchen hält seine Trinkflasche in der Hand
Nicht wenige Kinder würden dort gerne bleiben, aber sie müssen für andere behinderte Kinder Platz machen, denn die Einrichtung ist nur für einen Kurzzeitaufenthalt vorgesehen. Es handelt sich oft um Kinder, die im angrenzenden Rehazentrum in Behandlung sind, sie können die behandlungsfreie Zeit in der Sozialstation verbringen. Die ausschließlich einkommensschwachen Mütter können in dieser Zeit Behördengänge oder eigene Arztbesuche erledigen, oder sich einfach einmal ein paar Stunden erholen. Man kann sich schwer vorstellen, wie glücklich die Mütter sind, ihre Kinder in dieser schönen Umgebung gut versorgt zu wissen.
Weitere beeindruckende Bilder finden Sie in unserem Album.

14.02.2019: Erleichterung für die Pflegeteams

Es ist allgemein bekannt, dass Pflegekräfte immer körperlichen Anstrengungen ausgesetzt sind. Umso mehr sind die Teams in Kiew betroffen, da sie sehr oft weite Anfahrten haben und in Hochhäusern nicht immer funktionierende oder keine Aufzüge vorfinden. Im Weiteren ist das Heben oder Transportieren von kranken bzw. schwerbehinderten Patienten auch der Gesundheit des Pflegepersonals nicht förderlich.
Aus diesem Grund wurden nach dem Start des "Palliativ-Projektes" dem Samariter-Bund Kiew sehr bald ein Rettungsstuhl, zwei mechanische Badelifter, Gleittücher und Aufrichthilfen von "Sternstunden e.V." und von "Brücke nach Kiew e.V." zur Verfügung gestellt. Diese Ausstattung wurde von den Teams gerne angenommen und finden nun täglich Anwendung (Fotos)

Dez. 2018: Einsatz einer Logopädin in der Sozialstation

Wie schon mehrfach berichtet, ist die Station durchgehend vollbelegt, die Eltern behinderter Kindern stehen Schlange, weil sie wissen, dass ihre Kinder hier in liebevollen und fürsorglichen Händen sind. Die Sozialstation ist nun nicht nur eine "Aufbewahrung" dieser Kinder, sondern sie ist, neben der von uns finanzierten Verpflegung und der möglichen Behandlung im angrenzenden Kinderkrankenhaus und dem Reha-Zentrum, seit einiger Zeit auch ein Ort, wo die Kinder von einer Logopädin betreut werden.

Logopäding trainert den Tastsinn auf einer Rillenplatte
Ertasten einer Spiralnut

Diese vermittelt den schwerbehinderten Kindern Fähigkeiten, um wenigstens in ganz geringem Umfang kommunizieren zu können. Das ist insofern ein wichtiger Aspekt, weil die Kinder meist nur von ihren Müttern verstanden werden und der Kontakt zu anderen Kindern oder Personen bisher kaum zustande kommt. So sind die Familien mit behinderten Kindern weitgehend isoliert. Die Kommunikation ist mit dem Umfeld, dem Personal der Sozialstation und den Ärzten durch die Einschränkungen ohnehin erschwert. Durch das Training der Logopädin werden zwar die Kinder nicht geheilt, aber in der Kommunikation hat die Logopädin schon kleine Erfolge erreicht.

Ertasten von Formen
Dabei zeigt sich ein ganz wichtiger Umstand: die Mütter sehen und erleben, dass sie und ihre Problemsituation überhaupt wahrgenommen werden und sie auch ein Teil der Gesellschaft sind.

Da seit einigen Monaten auch eine Psychologin beschäftigt wird, ist das ein "Gesamtpaket", das den Müttern neuen Mut bei der schwierigen Pflege und auch wieder etwas Vertrauen in die Gesellschaft schenkt. Die Psychologin wird am häufigsten von den oftmals verzweifelten Müttern in Anspruch genommen.

Sept. 2018: Besuch im Sozialzentrum

Die Sozialstation ist immer vollbelegt. Vermehrt werden Kinder aufgenommen, die in der naheliegenden Kinderklinik behandelt werden und zwischen den Anwendungen mit ihren Müttern Aufnahme, Betreuung und Zuwendung finden.

Zimmer mit blauen Vorhängen und Rollos ausgestattet
Neue Vorhänge und Rollos
- ein behagliches Zimmer
Mit einer zweckgebundenen Spende eines Paten konnten die gesamten Räume, die schon viele Gebrauchsspuren aufwiesen, neu gestrichen werden. Zusätzlich konnten mit dieser Spende Gardinen erneuert und Rollos angeschafft werden. Mit viel Liebe, gutem Geshmack und günstigen Angeboten hat unsere Projektleiterin Janina ein außerordentlich gemütliches "Kurzzeitzuhause" für Kinder geschaffen. Ganz wichtig ist auch, dass aus dieser Spende eine Feuermeldeanlage angeschafft und installiert werden konnte.
Der Besuch in der Notunterkunft ist immer wieder eine Freude und ein besonderer Ort.

Weitere Informationen finden Sie auch im ARCHIV-Projektinfos!